Hobonichi Techo – japanische Kalender und Hüllen
Der Hobonichi Techo ist kein gewöhnlicher Kalender, sondern ein Buch für den Alltag: eine Seite pro Tag, ein Zitat am Seitenfuß, ansonsten viel Freiraum. Seit 2002 erscheint er jedes Jahr in Tokio, und aus dem schlichten Taschenkalender ist eine eigene Kultur geworden – aus Menschen, die ihn als Tagebuch, Skizzenblock, Rezeptsammlung, Reisebegleiter oder Terminplaner führen. Es gibt keine richtige Art, ihn zu benutzen. Genau das ist der Punkt.
Als offizieller Hobonichi-Partnerstore führen wir den Jahrgang 2027 in englischer und japanischer Ausgabe. Alle Bücher starten im Januar, die Woche beginnt am Montag.
Offizieller Hobonichi Partner Store
Designer und Kooperationen
Jeder Jahrgang entsteht mit wechselnden Partnern. Für 2027 sind das unter anderem die Mumins nach Tove Jansson, das Victoria and Albert Museum mit Entwürfen von William Morris, das Tokioter Textillabel minä perhonen, das Londoner Haus Liberty Fabrics sowie Arts&Science von Sonya Park.
Dazu kommen japanische Illustratorinnen und Illustratoren – Akiko Miyakoshi, Yumi Kitagishi, Yoshie Watanabe und tanakadaisuke – sowie Natal Design, die hauseigene Zubehörserie TSUKI no IRO und eine Kooperation mit dem Schreibwarenhaus Kakimori.
Die Formate im Überblick
A6 Original – Taschenformat, eine Seite pro Tag. Der Klassiker, kompakt genug für die Hosentasche.
A5 Cousin – dasselbe Prinzip in groß, mit spürbar mehr Platz für jeden Tag sowie Monats- und Jahresübersichten.
Weeks – schmales Langformat: links die Woche im Überblick, rechts eine freie Seite, hinten ein großzügiger Notizteil. Als Weeks MEGA mit deutlich erweitertem Notizteil.
Avec – Original und Cousin, aufgeteilt in zwei Halbjahresbände. Halbes Gewicht in der Tasche.
Hüllen sind formatgebunden, aber jahrgangsunabhängig – einmal gekauft, jedes Jahr weiterverwendbar.
Buch und Hülle sind getrennt
Der Kalender selbst ist ein nüchternes, fadengebundenes Buch. Erst die Hülle macht ihn zu Ihrem: aus Stoff, Leder oder bedrucktem Polyester, mit Stiftschlaufen, Taschen und Lesebändchen. Weil sich die Formate über die Jahre nicht ändern, passt eine Hülle auch in die kommenden Jahrgänge – viele Kundinnen und Kunden kaufen einmal eine Hülle und tauschen jährlich nur das Buch.
Papier, auf das man schreiben will
Alle Ausgaben nutzen ein besonders dünnes, glattes Papier, das Füllfederhaltertinte trägt, ohne durchzuschlagen – der Grund, warum der Techo unter Schreibgerätefans so beliebt ist. Trotz 400 und mehr Seiten bleibt das Buch dadurch erstaunlich flach.